Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V.
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Jako

b_250_188_16777215_00_images_tiervermittlung_hunde_0994_2017-Q4_1081_A_17-Jako-3z.JPGRasse: Mischling

Geschlecht: männlich
Farbe: braun-schwarz
Schulterhöhe: 53 cm
Gewicht: 25 kg
Geburtsdatum: 16.06.2014
Im Tierheim seit: 16.12.2017
HTV-Nummer: 1382_A_17          

•    ist stubenrein
•    kennt Autofahren
•    ist anfangs fremden Menschen gegenüber zurückhaltend
•    kann alleine bleiben (Hunde sollten nicht mehr als 4 Stunden alleine bleiben)
•    sollte nicht zu Katzen oder anderen Kleintieren vermittelt werden
•    ist gut verträglich mit Hündinnen, bei Rüden entscheidet die Sympathie
•    sollte nicht zu Kindern kommen

Jako war zwei Jahre bei seiner Familie, bevor er ins Tierheim kam. Seinen Menschen gegenüber ist Jako ein sehr anhänglicher und freundlicher Hund, der gerne schmust und bei allem dabei ist. In der Wohnung ist er brav und folgsam, draußen manchmal etwas eigenständig, besonders wenn es darum geht, irgendwas zu jagen, das vor ihm wegrennt; Katzen oder Kaninchen zum Beispiel. Auf fremde Personen hat Jako oft keine Lust und geht diesen aus dem Weg.

Womit Jako leider überhaupt nichts anfangen kann, sind Kinder. Sobald diese auf ihn zukommen, zeigt er sich abweisend, er knurrt und droht und macht deutlich klar, dass er mit Kindern nichts zu tun haben will. Das ist auch der Grund, warum Jako ins Tierheim kam: man wusste Kinder und Hund nicht zusammen zu bringen.

Andere Hunde sind für Jako meistens kein Problem, nur größeren Rüden gegenüber gibt er sich eher abweisend. Jako lebte zwar bisher in der Stadt, wenn aber viele Menschen an einem Ort sind, ist es ihm eher unangenehm. So fährt er zwar in öffentlichen Verkehrsmitteln mit, fühlt sich dort aber nicht wirklich wohl. Auch draußen geht er fremden Menschen lieber aus dem Weg und legt keinen Wert auf schnellen Kontakt.
Jako war auch schon für vier Wochen vermittelt, doch bei Spaziergängen zeigte er immer wieder abweisendes Verhalten gegenüber Kindern und manchen Männern. Dieses Verhalten war für die neuen Halter zu viel und man brachte Jako wieder zurück.

Jakos neue Heimat sollte nicht unbedingt mitten in einer Fußgängerzone oder in den sehr dicht besiedelten Gegenden der Stadt liegen. Ebenso sollte man an seinem Verhalten an der Leine arbeiten, was Begegnungen mit Kindern und fremden Menschen angeht.

Wer vor all dem nicht zurück schreckt und Jako eine neue Chance geben will, der sollte ihn einmal persönlich kennen lernen. 19.12.2017 (ks)*                                                    

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