Pia, Kelly und Hanna

b_250_187_16777215_00_images_tiervermittlung_hunde_2016_567-570_S_16-Welpen.JPGRasse: Rottweiler-Mischling

Geschlecht: weiblich
Geburtsdatum: 30.09.2016
Im Tierheim seit: 30.09.2016
HTV-Nummer: 567_S_16, 568_S_16, 569_S_16

 

 


• sind verträglich mit Hündinnen und Rüden

Eine aufmerksame Finderin hat Theo, Pia, Kelly und Hanna vor dem sicheren Tod bewahrt. Sie wurden kurz nach ihrer Geburt in eine Plastiktüte gesteckt und auf einer Baustelle zurückgelassen. Ein Welpe konnte nur noch tot geborgen werden, doch zum Glück wurden die anderen vier gerettet und von unseren Pflegern liebevoll aufgepäppelt.
Die Welpen haben sich bei uns zu lebensfrohen und aufgeweckten kleinen Bündeln entwickelt. Trotz des Verlustes eines Geschwisterchens und ihrer mutterlosen Zeit als Neugeborene haben die Kleinen gut zusammengehalten. Jeder von ihnen kann es jetzt wahrscheinlich kaum erwarten, von einer Familie aufgenommen zu werden und das Hunde-Einmaleins zu lernen.

Die neuen Halter benötigen für ihr neues Familienmitglied viel Zeit und Geduld, denn die kleinen Energiebündel sind noch nicht stubenrein oder leinenführig. Aufgrund des Hamburger Hundegesetzes bevorzugen wir eine Vermittlung außerhalb Hamburgs. Bitte melden Sie sich bei unseren Tierpflegern im Hundehaus, wenn Sie Theo, Pia, Kelly und Hanna kennenlernen möchten. 04.01.2017 (pat)*

PiaKelly

Theo ist bereits vermittelt (12.01.17).Hanna

Diese Hunde gelten laut Hamburger Hundegesetz § 2 Abs. 3 aufgrund ihrer Rasse als gefährlich, können jedoch mit einem Wesenstest freigestellt werden. Die Freistellung ist auf die jeweilige Halterin oder den jeweiligen Halter beschränkt. Um einen Hund dieser Rasse (oder einen Mischling daraus) in Hamburg halten zu können, muss vor Beginn der Haltung eine Erlaubnis bei der zuständigen Behörde beantragt werden.


Laut Tierschutzgesetz ist es verboten, ein Tier auszusetzen, es zurückzulassen oder sich der Betreuerpflicht zu entziehen (§ 3 Abs. 3 TSchG). Aus Sicht des HTV handelt es sich bei den Welpen um einen besonders schweren Fall einer Tieraussetzung, bei dem die Täterin bzw. der Täter in Kauf genommen hat, dass ihnen erhebliche Schmerzen oder Leiden zugefügt werden oder sie gar versterben. Daher hat der HTV Anzeige gemäß § 17 Nr. 1 und 2 Tierschutzgesetz erstattet.