Schnurren, Kuscheln und Kratzen – KatzenTag im Tierheim

So stolz! Nadine Chodinski vom KinderSonntags-Team mit einer jungen Tierfreundin.6. März 2017

Beim zweiten KinderSonntag in diesem Jahr ging es um das Thema Katzen. Dabei erfuhren die jungen Besucher viel über das Wesen und Verhalten der Hauskatzen, aber ebenso über das harte Leben der herrenlosen Katzen in unserer Stadt und wie wir ihnen helfen können.

Die einen sind gut ernährt, gepflegt und Herrchen, Frauchen und die Kinder tun alles, damit sich die Samtpfoten zu Hause bei ihnen wohlfühlen. Wie erbarmungslos ist dagegen das Leben der Katzen, die kein sicheres Heim haben, scheu sind und auf der Straße leben müssen!



EErika Förter-Römhild (2.v.l.) gibt ihr Wissen an die Kinder weiter.rika Förter-Römhild vom Hamburger Tierschutzverein, die sich seit vielen Jahren ehrenamtlich um die Versorgung und Kastration frei lebender Katzen in Hamburg kümmert, erzählte von ihren Erfahrungen und Erfolgen bei der Katzenbetreuung. Ein Beitrag aller für die frei lebenden Katzen an diesem Vormittag: gemeinsam gebastelte Schlafboxen, in die sich die Tiere in besonders kalten und nassen Nächten draußen zurückziehen und hineinkuscheln können.

Appell des Tages an alle Halter, deren Katzen regelmäßig raus dürfen: Lasst bitte eure Tiere kastrieren, sonst verpaaren sie sich mit den frei lebenden Katzen und die Population und das Elend draußen wird immer größer!
 

Konzentriertes Basteln der Schlafboxen.  Geschafft: Drei Schlafboxen sind fertig!