Aktuelles

Übernachtungsangebot für Hunde von Obdachlosen

Hier ist es trocken, sauber und warm.22. Januar 2014

Inzwischen fallen die Temperaturen während des Tages und der Nacht unter Null Grad. Der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. erneuert daher sein Übernachtungsangebot für Hunde von Menschen ohne festen Wohnsitz im Tierheim Süderstraße.

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Groß-Demo in Berlin „Wir haben Agrarindustrie satt!“

Auch Mitglieder des HTV haben die Agrarindustrie satt.20. Januar 2014

30.000 Menschen fordern eine tiergerechte und ökologische Agrarwende

Einen Teilnehmer-Rekord verzeichnete am 18. Januar die Groß-Demo „Wir haben es satt!“, die nun zum 4. Mal anlässlich der Verbrauchermesse „Grüne Woche“ in Berlin stattfand. Immer mehr Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Institutionen machen sich aus dem gesamten Bundesgebiet auf den Weg und nutzen dieses Großereignis, um einmal im Jahr gemeinsam bei Politik und Wirtschaft endlich ein Stopp der Agrarindustrie zu fordern.

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HTV rettet wieder Hennen aus einem Legebetrieb

Die gerade ausgestallten Hennen werden transportfertig gemacht.13. Januar 2014

Der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. (HTV) beteiligt sich zum fünften Mal an der Rettung von Hühnern aus einem Legebetrieb. Wie beim letzten Mal im September 2013 wurden die Hühner im Tierrettungswagen des HTV gen Norden transportiert und unterwegs Hühnerfreunden übergeben.

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"Wir haben es satt!"-Demo in Berlin am 18. Januar 2014

HTV-Mitglieder demonstrierten bereits letztes Jahr.Am 18. Januar findet zum vierten Mal ein Protestmarsch gegen die industrielle Landwirtschaft im Berlin statt. Weltweit sind die Folgen der agrarindustriellen Massenproduktion für Tiere und Umwelt, Bäuerinnen und Bauern, Verbraucherinnen und Verbraucher dramatisch. Allein in Deutschland sind 40 Millionen neue Mastplätze für Hühner und 2,5 Millionen neue Mastplätze für Schweine geplant.

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Tipps für Silvester: Entspannt mit dem Haustier ins neue Jahr

Foto: Deutscher TierschutzbundPressemitteilung des Deutschen Tierschutzbundes

30. Dezember 2013

Für viele Menschen bedeutet das jährliche Feuerwerk Spaß, für Tiere dagegen oft Stress. Der Krach ist besonders für Hunde und Katzen belastend, da sie ein wesentlich feineres Gehör haben als Menschen. Bei vielen Vierbeinern löst die Knallerei sogar Panik aus. Bereits einige Tage vor Silvester können Tierhalter Vorkehrungen treffen, damit die Tiere gut ins neue Jahr kommen. Tipps hat der Deutsche Tierschutzbund zusammengestellt.

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