Aktuelles

Bericht zur Tierschutzreise nach Rumänien, Teil 3

Sie möchten so gerne Kontakt aufnehmen.4. August 2014

Am letzten Tag in der Auffangstation Bucov in Ploiesti haben wir sehr viel geschafft: zahlreiche Wassernäpfe aufgehängt, einen Wasserwagen aufgebaut und ebenso einen Futter-Transportwagen montiert. Ich hoffe sehr, dass die Arbeiter merken, dass ihnen die Werkzeuge und Hilfsmittel die Arbeit erleichtern und sie sie dann auch einsetzen. Das nützt den Hunden.

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Internationaler Katzentag am 8. August: Katzenflut im Tierheim

Eine vom HTV betreute Futterstelle für freilebende Katzen. Foto: Anna Gaebler8. August 2014

Seit mittlerweile zwölf Jahren gibt es den von verschiedenen Tierschutzorganisationen ins Leben gerufenen internationalen Katzentag, auch Weltkatzentag genannt. Und leider gibt es jedes Jahr ausreichend Gründe, auf das Leid der Katzen und die damit verbundenen Probleme der Tierheime hinzuweisen. Allein in Hamburg und Umgebung leben Schätzungen zufolge etwa 20.000 verwilderte Katzen, bundesweit geht der Deutsche Tierschutzbund von circa zwei Millionen Tieren aus.

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Unterschätzt: Auch Fische können Schmerzen empfinden

Auch im HTV warten Fische auf ein neues Zuhause.7. August 2014

Können Fische Schmerzen empfinden? Der Biologe und Verhaltensökologe Culum Brown von der Macquarie University in Sydney diskutiert in seinem Artikel im Fachblatt "Animal Cognition" die neuesten Forschungserkenntnisse über das Schmerzempfinden, die Wahrnehmung und die Intelligenz von Fischen und kommt zu dem eindeutigen Schluss, dass Fische über alle nötigen Rezeptoren zur Schmerzempfindung verfügen.

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Bericht zur Tierschutzreise nach Rumänien, Teil 2

Blick in eine ungewisse Zukunft: Leben oder Tod?2./3. August 2014

Die 2. HTV-Vorsitzende, Sandra Gulla, setzt den Bericht über ihre Tierschutzreise nach Rumänien fort:

In den letzten Tagen fühle ich mich oft niedergeschmettert, weil es oft nur ein klitzekleines Bisschen bräuchte für den Unterschied zwischen Leben und Tod. Die Gesichter der neu angekommenen Hunde sind der absolute Horror.

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HTV-Reisebericht von Sandra Gulla mit ersten Eindrücken aus Rumänien

Sie wollen mit.1. August 2014

Im Vorfeld meiner Tierschutzreise dachte ich, dass es eine gute Idee sei, wenn ich direkt von hier aus zeitnah über die Situation vor Ort und meine Eindrücke und Erfahrungen berichte. Jetzt fühle ich mich damit überfordert. Die Eindrücke sind so überwältigend, dass ich sie schwer sortieren und zusammenfassen kann. Ich bitte daher alle Leserinnen und Leser um Nachsicht.

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Welpentreffen im HTV

Doppelte Wiedersehensfreude im Tierheim1. August 2014

Einen besonders schönen Tag erlebten ehemalige Schützlinge bei uns im Tierheim und erfreuten damit nicht nur ihre neuen Halter, sondern auch ehrenamtlich aktive Mitglieder und Mitarbeiterinnen unseres Vereins – und das gleich zweimal. Ein Jahr nach ihrer Vermittlung fanden sich ehemalige Schützlinge mit ihren Besitzern zu gleich im Tierheim ein.

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HTV-Vorstandsmitglied reist zu rumänischen Straßenhunden

So gut wie Toffee soll es noch vielen rumänischen Straßenhunden gehen: Sie fand bereits ein schönes Zuhause in Deutschland.30. Juli 2014

Aufgrund der entsetzlichen Situation der Straßen- und Streunerhunde in Rumänien hält sich die 2. Vorsitzende des Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V., Sandra Gulla, derzeit in Rumänien auf, um sich genauer über die Situation der Straßenhunde und in den Tierheimen zu informieren. Über ihre Erlebnisse und Eindrücke halten wir Sie auf dem Laufenden.

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Tierschutz im Urlaub

Königspython Kaa hatte Glück: Er wurde im Tierheim Süderstraße an neue Halter vermittelt.Pressemeldung des Deutschen Tierschutzbundes

28. Juli 2014

Nachdem tausende Deutsche bereits in den vergangenen Wochen in die Ferien starteten, folgen jetzt die restlichen Bundesländer - darunter auch Rheinland-Pfalz, Hessen und Bayern. Wer seinen Urlaub im Ausland verbringt, kommt dort meist ganz unfreiwillig mit zahlreichen Tierschutzproblematiken in Berührung: Ein Erinnerungsfoto mit einem Tier, das oft gegen Bezahlung angeboten wird, unterstützt genauso Tierleid wie der Besuch von Tierparks und Delfinarien, in denen die Tiere nicht artgerecht gehalten werden.

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Der Hamburger Tierschutzverein rettet 30 Hennen das Leben

Hennenleben: Vom Hühnerstall in den Freilauf.21. Juli 2014

Zum fünften Mal beteiligt sich der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. (HTV) an der Aktion „Rettet das Huhn“. Dreißig „ausgediente“ Legehennen sind letzten Sonntag in das geräumige Freigehege des Tierheims Süderstraße eingezogen, picken und scharren am Boden und nehmen ausgiebige Staub- und Sonnenbäder.

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Derby 2014 auf der Horner Rennbahn: Hoppe, hoppe Reiter - wenn es fällt, dann geht es trotzdem weiter!?

Die HTV-Jugendgruppe erinnert an die in 2013 tödlich verunglückten Pferde Glad Royal und Cool Kid. Foto: Andrea Klick15. Juli 2014

Katharine Krause, ehrenamtliche Leiterin der Jugendgruppe des Hamburger Tierschutzvereins von 1841 e.V. (HTV), berichtet von einer Mahnwache am 6. Juli beim Derby 2014.

„Wir, die Jugendgruppe des HTV, sind am 06.07.2014 in Trauerkleidung vor die Horner Rennbahn marschiert, um an die am 06.07.2013 tödlich verunglückten Sportpferde Glad Royal und Cool Kid zu erinnern.

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