Pressemitteilungen

Internationaler Tag des Versuchstieres: Deutscher Tierschutzbund und Hamburger Tierschutzverein fordern Umdenken

Beim sogenannten Draize-Test werden Kaninchen Chemikalien in die Augen geträufelt. Nach Tagen wird der Grad der Verätzung abgelesen. Foto: BUAVPressemitteilung vom Deutschen Tierschutzbund

24. April 2017

Anlässlich des Internationalen Tags des Versuchstieres am heutigen 24. April fordern der Deutsche Tierschutzbund und der Hamburger Tierschutzverein ein Umdenken und einen Zeitplan für den Ausstieg aus Tierversuchen. Während andere Länder, wie die Niederlande, mit gutem Beispiel voran gehen, setzt Deutschland nach wie vor in großem Stil auf Tierversuche. Alternativmethoden zu Tierversuchen sind jedoch bereits in großer Zahl verfügbar oder können entwickelt werden – damit sie umfassend anzuwenden sind, bräuchte es jedoch eine verstärkte Förderung.

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Hamburger Tierschutzverein beendet Geschäftsjahr mit Spendenplus

Sandra Gulla, 1. Vorsitzende, leitete die Versammlung.Pressemitteilung vom 22. April 2017

Am heutigen Samstag versammelten sich über 100 Mitglieder des Hamburger Tierschutzvereins von 1841 e. V. (HTV) im großen Saal des Tierheims in der Süderstraße, um das Geschäftsjahr 2016 abzuschließen. Erfreulicherweise konnte ein Überschuss von rund 643.300 Euro erzielt werden. Den Aufwendungen von rund 4,99 Millionen Euro standen Erträge von etwa 5,63 Millionen Euro gegenüber.

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Hände weg von Jungtieren!

Eichhörnchenjunge sind die häufigsten Findelkinder in der Wildtierstation des Tierheims.Pressemitteilung vom 13. April 2017

Der Frühling hat mit aller Macht Einzug erhalten. Überall grünt und blüht es und in Parkanlagen, Wäldern und im eigenen Garten sind die heimischen Tier- und Vogelarten dabei, ihren Nachwuchs aufzuziehen. Allzu oft wird dieser irrtümlich als hilfebedürftig eingeschätzt.

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Hamburger Tierschutzverein kann wieder Vögel aufnehmen, vermitteln und auswildern

Endlich wieder mehr Sonnenlicht und Frischluft für unsere Vögel.Pressemitteilung vom 12. April 2017

Mit sofortiger Wirkung konnte heute der Aufnahmestopp für alle Vögel aufgehoben werden. Die behördlichen Anordnungen zum Schutz vor der Geflügelpest schränkten den Tierheimbetrieb in der Süderstraße für fast vier Monate enorm ein. Ab dem heutigen Mittwoch haben viele Auflagen und Verbote nun ein Ende und im Tierheim kann endlich wieder allen Tieren geholfen werden.

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Ferkel Viktoria zieht ins große Glück!

Die Näpfe sind gepackt – Wir freuen uns schon auf Viktorias Berichte aus Bayern.Pressemitteilung vom 30. März 2017

Erst vom Viehtransporter gefallen, dann von der Polizei in Gewahrsam genommen worden und schließlich bei uns im Tierheim untergekommen: Das Schweinemädchen Viktoria hat Außergewöhnliches erlebt. Aber vor allem hat sie überlebt. Heute zieht sie in ihr neues Leben im Paradies – auf den Erdlingshof im Bayrischen Wald.

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Ferkel Viktoria darf leben!

Menschen gegenüber ist Viktoria sehr aufgeschlossen. Foto: Patrick SunPressemitteilung vom 13. März 2017

Ferkel Viktoria ist dem sicheren Tod auf dem Schlachthof wortwörtlich von der Schippe gesprungen. Sie fiel am vergangenen Mittwochnachmittag kurz hinterm Elbtunnel von einem Viehtransporter und machte dann alles richtig: Viktoria wanderte vorsichtig am Straßenrand Richtung Ausgang, wo sie sich von Polizeibeamten einfangen ließ. Jetzt hat das mutige Ferkel ein gutes Leben vor sich.

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Achtung! Häschen in der Grube sitzen lassen!

Diesen Feldhasen päppelten unsere Tierpfleger vergangenes Jahr auf. Pressemitteilung vom 10. März 2017

Feldhasen geraten bereits zu Beginn eines Jahres in Paarungsstimmung. Trotz der zuletzt noch winterlichen Temperaturen ist in diesen Tagen vermehrt mit Nachwuchs zu rechnen. Das ist nicht ungewöhnlich und kein Grund zur Sorge!

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Geflügelpest: Hamburger Tierschutzverein und Deutscher Tierschutzbund sprechen sich für präventive Strategie aus

Hähne hinter Gittern: Seit Mitte November leben die Tiere in abgedeckten Volieren.Pressemitteilung vom 6. März 2017

Aktuell grassiert die bislang schlimmste Geflügelpest-Epidemie, die in Deutschland jemals auftrat. Auch in Hamburg werden stetig neue Fälle bekannt. Die behördlichen Anordnungen zum Schutz vor der Geflügelpest schränken den Tierheimbetrieb in der Süderstraße bereits seit über drei Monaten enorm ein. Nach wie vor kann der Hamburger Tierschutzverein weder Fundvögel aufnehmen noch auswildern.

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Border-Collie-Mischling mit Fesselungsspuren gefunden – HTV setzt für Hinweise 500 Euro Belohnung aus

Wer kennt diesen Hund? Pressemitteilung vom 21. Dezember 2016

Brutale Tierquälerei in Bergedorf: Am 9. Dezember wurde ein Border-Collie-Rüde mit blutigen Beinen aufgefunden. Da alle vier Beine starke Schwellungen und Abschürfungen vorwiesen, wurde der Rüde vor dem Aussetzten mit hoher Wahrscheinlichkeit gefesselt und gequält. Der Hamburger Tierschutzverein erstattete Strafanzeige und setzt für Hinweise, die zur Überführung des Täters führen, eine Belohnung in Höhe von 500 Euro aus.

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